Unsere Gäste 2022

15. September: Jane and the Rain – LRF Spezial

Jane and The Rain bewegen sich zwischen rhythmischer Verspieltheit und einprägsamen Harmonien, wodurch einzigartige Verbindungen aus Rock, Pop, Blues, Funk und Jazz entstehen: energetisch, ohne hektisch zu sein und abwechslungsreich, ohne die eigene Linie zu verlassen. Sie erzeugen Spannungen, die sich live in einer Energie freisetzenden Wolkenbruch-Atmosphäre entladen. 2018 startete Jane and the Rain als Akustik-Projekt Ende in Rostock. Schon bald komplettierte sich die Band mit Albrecht Gäde am Bass, Jan-Arne Seep am Piano und Sönke Brockmann am Schlagzeug. Jane and the Rain haben einfach gewaltige Lust, ihre Spielfreude unter Beweis zu stellen.

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08. September: Aekjubohra – LRF Spezial

Aekjubohra – der Name ist Programm. Drei nette Jungs aus Ribnitz-Damgarten die es lieben auf der Bühne Vollgas zu geben. Fette Riffs, schnelle Parts und eine Energie die einen nicht mehr los lässt. In der klassischen Rockbesetzung gibt das Trio auf der Bühne alles und hat schon so manches verschlafenes Publikum aufgeweckt.

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01. September: Fluglotse – LRF Spezial

Zuerst gab es die Freundschaft, dann die Bandgründung. FLUGLOTSE machen deutschsprachigen Indie, der manchmal voller Leichtigkeit und Optimismus steckt und manchmal die Melancholie auf Händen trägt. Letztendlich finden sie immer das perfekte Maß.

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18. August: Vauh – LRF Spezial

Zwischen 808-Brettern und Pop-Songs mit Kitschfaktor siedeln VAUH und sein Producer-Kollege Don Bosi als das Kollektiv „Prio Null Records“ ihre Soundwelt an. Der 24-jährige Newcomer aus Rostock bricht leidenschaftlich gern aus der Genre-Schublade heraus und verbindet dabei Beats verschiedenster Einflüsse mit Hip-Hop und einer gehörigen Ladung Texten aus dem chaotischen Leben eines jungen Erwachsenen. Was 2019 mit der ersten Single auf Spotify begann, erreichte im Dezember 2021 seine erste Aufmerksamkeit mit dem Debüt-Album „Ton in Ton“ – produziert und geschrieben in der Hansestadt mit Sound-Amibitionen für den gesamten deutschsprachigen Raum.

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11. August: Luna Soul – LRF Spezial

Flower Crowns and Disco Balls – tanzbare Drumbeats treffen auf sphärischen Ukulelensound und Gitarreneinflüsse des Funks, Soul und Indie. Die Musik von LUNA SOUL ist geprägt von einer bunten Vielfalt aus Genres und Stilen: Beschwingt, groovy und leicht melancholisch hört man Anklänge von Motown und StudioOne, der Gesang schwebt fragil wie lebendig. Die Freiheit der Unangepasstheit spiegelt sich in den Songs wider: Luna Soul singen in ihrer ganz eigenen Art von Zerrissenheit und Verbundenheit, Zuversicht und Hoffnung.

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04. August: Lia Blue – LRF Spezial

Träumen und Tanzen, melancholisch und schwerelos sein – in der Welt von Lia Blue ist alles möglich, nichts schließt sich gegenseitig aus. Mit ihrem Electro Pop trotzt sie der Belanglosigkeit der heutigen Zeit, taucht mitten hinein ins Leben, in ein Meer der Farben und Gedankenspiele und nimmt uns dabei mit auf diese musikalische Reise. Die Rostockerin schreibt, komponiert und produziert ihre Songs selbst. Ihre klare Stimme ist dabei ganz sanft und zugleich auch kraftvoll. Die Texte und Melodien tauchen tief hinab und sind dennoch ganz nah.

 

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28. Juli: Hang Em High

Hang Em High ist eine Hardcore Band aus Rostock, die aus fünf Vollblut Musikern besteht. Nach dem Release ihres Debütalbums im Jahre 2019, dürfen wir uns 2022 auf neue Musik von den Jungs freuen. Die Rostocker Metalszene wird durch eine weitere junge Band und ihre Musik erweitert.

 

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21. Juli: The Oklahoma Kid

Verankert im Metalgenre bedient The Oklahoma Kid sich nicht nur der stereotypischen elemente. Trotz der Begleitung von Synths, seichtem Gesang und sanften Gitarren, vergessen die fünf Jungs nicht woher sie kommen. In ihrem Look, inspiriert von 80s und 90s Ästhetik, lassen sie seit 2014 die Bühnen Europas mit metallener Härte erschüttern. Dies alles wird in ihrem aktuellen album “Tangerine Tragic”, welches im Juni ‘22 erschien, ohne Scheu und Kompromisse repräsentiert. Im Oktober ‘22 sind sie deutschlandweit mit Liotta Seoul und Half Me auf Tour.

 

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14. Juli: Joris Rose & Lilly Tauch

Verträumt, ehrlich, roh – so klingt die Musik von Lilly & Joris. Das junge Singer/Songwriter-Duo aus Rostock schafft es, nur mit ihren Stimmen und einer Gitarre das Publikum für sich zu gewinnen. Dabei schöpfen sie aus einem Potpourri an Singer/Songwriter-Songs, etwa von „Glen Handsard“, „Coldplay“ oder „Daughter“. Die beiden sind jedoch auch selbst Songwriter*innen und streuen ihre Eigenkompositionen wohl dosiert zwischen Cover-Songs.

 

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07. Juli: Hinterlandgang

Zu viert im Kleinwagen über den Plattenweg zum Baggersee. Die Rap-Gruppe Hinterlandgang repräsentiert mit ihrer Musik die Jugend in der Provinz. Aufgewachsen in Mecklenburg-Vorpommern, veröffentlichten Pablo und Albert mit 18 Jahren ihre ersten Songs. Sie erzählen vom Aufwachsen im Hinterland, von fehlenden Perspektiven und grauen Fassaden. Doch auch von Freundschaft, Zusammenhalt und gemeinsamen Träumen.

Als Vorgruppe von Feine Sahne Fischfilet, Pöbel MC, Waving the Guns und Zugezogen Maskulin sammelten die Rapper bereits Erfahrungen auf größeren Bühnen.

 

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30. Juni: Kudders

Kudders aus Rostock. 2005 als Kudde und die Kudders gegründet hat sich die Band der seemännischen Musik verschrieben und den Shanty‘n‘Roll erfunden. Seitdem öffnen sie sich musikalisch und setzen sich inhaltlich auch mit gesellschaftlich relevanten Themen oder emotionalen Inhalten auseinander. Aktuell wird ihr viertes Album „Back on Deck“ veröffentlicht und ist bereits auf gängigen Streaming- und DownloadPortalen hörbar.

 

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23. Juni: Svartisen

Svartisen ist ein Bandprojekt, welches 2020 von dem Multiinstrumentalisten Henrik Plothe gegründet wurde. Stilistisch ist Svartisen einer Mischung aus Post Rock und Metal zuzuordnen. Der Name kommt aus dem Norwegischen (übersetzt: „Schwarzes Eis“), ebenso die Musik, die Henrik auf langen Wanderungen im hohen Norden schreibt. Diese handelt von der unfassbaren Schönheit Skandinaviens, aber auch von der Einsamkeit und den kalten Stunden inmitten der Natur. Die Titel nehmen euch mit auf diese Reisen und werden an Orte führen, wo nur der einzelne Mensch und Naturgewalten existieren, die viele nur noch aus dem Fernseher kennen. Eine Reise zurück zum Ursprung.

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16. Juni: Proller

Proller sind eine fünfköpfige Hardcore-Punk Band aus Wismar. Deutsche Texte mit Punk-Attitüde, die sich seit ihrer Anfangszeit stärker in Richtung Hardcore bewegt. Luis und Michel an den Gitarren, Thomas am Bass, Malte am Schlagzeug und Fiete als Gesang. Die Band besteht seit 4 Jahren und hat bereits eine EP und eine Single veröffentlicht. Was die Jungs drauf haben durften sie schon bei einigen Konzerten zeigen, unter anderem als Support für Heaven Shall Burn im M.A.U. Club.

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09. Juni: Maria Roggelin

Maria Roggelin ist 26 Jahre alt, kommt aus Rostock und arbeitet als Erzieherin. Sie stammt aus einer musikalischen Familie, die sie seit frühester Kindheit prägte. Als sie mit 15 Jahren ihre erste Gitarre bekam, begann sie eigene deutschsprachige Songs zu schreiben und zu komponieren. Musik ist für sie ein Ventil, Gefühle und Erlebtes zu verarbeiten, weswegen die meisten ihrer Lieder autobiografisch sind.

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02. Juni: Animal’s Secret

Heimweh, Fernweh oder große Bühne: Wie ein Soundtrack passt Animal’s Secrets jugendlich-bunter Stil wie maßgeschneidert auf so manches Setting. Aus unterschiedlichen Stilrichtungen kommend kombinieren die Rostocker Anton Willsch, Raoul Biedinger, Jonas Brümmer und Lennart Findewirth von Funk über Rock bis zum Indie-Pop ihre individuellen Styles mit tiefgreifend abstrakten Texten aus der verwirrenden Gefühlswelt junger Erwachsener. So ensteht seit 2017 ein abwechslungsreicher und doch eingängiger Sound, welcher auf der Bühne von authentischer Präsenz untermalt wird. 2021 wurde die Zeit für neue Songs und einige Auftritte genutzt.  Mit ihrer dritten EP Nightshifts wollen die Jungs nun wieder Bühne und Rampenlicht.  

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26. Mai: „Stille Sommer“

Diese Woche mit einer Spezialsendung, in der es um den Dokumentarfilm „Stille Sommer geht“. Der Film beschäftigt sich mit den Problemen und Herausforderungen der Festivals in MV, die durch die Pandemie entstanden sind. Zu Gast ist der Regisseur des Films Jean-Pierre Meyer-Gehrke

 

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19. Mai: SOAB

SOAB aus Rostock machen seit über zehn Jahren zusammen Musik. Sie waren schon auf internationalen Tourneen, haben auf dem größten Rockfestivals China vor 5.000 Leuten gespielt, waren in Deutschland Teil von the X Factor mit Sido und Jennifer Weist und bringen dieses Jahr ihr lang ersehntes Album  „Ok, wow“ in Zusammenarbeit mit Dritte Wahl raus. Wir freuen uns sehr auf den energiegeladenen Alternative Rock der fünf Jungs!

 

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12. Mai: Cadilläc Blood

Cadilläc Blood ist eine norddeutsche Hard Rock/ Metal Band aus Schwerin/Wismar. Seit Anfang 2015 ist die Band auf den Bühnen Deutschlands unterwegs und hat nach so einigen Umbesetzungen nun im Jahr 2021 eine feste Besetzung gefunden. Nach der Produktion eines Albums und Veröffentlichung in 2020 gibt es zum Anfang 2022 eine neue EP mit vier Songs, die zeigt wie sehr die Band sich musikalisch entwickelt hat.

Mit dabei sind Andreas (Gesang & Gitarre), Holger (Gitarre, Gesang), Max (Bass) und Sven (Schlagzeug). Mit dem Einfluss der neuen Mitglieder an Schlagzeug und Bass entwickelt sich die Musik nun zunehmend in eine härtere Richtung und bedient immer mehr einen deftigen Metalsound.

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05. Mai: PopFiSH Spezial

In dieser Woche geht es um den PopFiSH, den größten Musikvideo Wettbewerb MVs, der am 28.04.2022 im M.A.U. Club statt fand. Im Rahmen des FiSH-Film Festivals wird dieser Wettbewerb von PopKW und dem Institut für neue Medien organisiert. Zusammen mit Pascal Emmrich, der das Festival mit organisiert hat und Benjamin Hujawa, der mit seinem Video zum Song „Pirate“ von Peter Musk den Publikumspreis gewann, wird über die Planung den Ablauf und vieles Mehr geredet.

28. April: Arrow Minds

Arrow Minds ist eine Hardcore-Punk-Band aus Rostock, Deutschland. Die Band wurde im Jahr 2016 gegründet. Im selben Jahr veröffentlichten sie die digitale EP „Big Kahuna Jams“. Für ihre Debüt-LP „Alcatraz Affairs“, die 2018 erschien, unterschrieb die Band bei White Russian Records.

Ihre kraftvollen und aussagekräftigen Songs repräsentieren alles, wofür eine moderne Hardcore-Punk-Band stehen sollte – schnelle, positiv aggressive Melodien, die zu eingängigen Hooks führen; mit Texten, die nicht versuchen, leere Parolen zu sein, sondern vielmehr notwendige Fragen über die absurden Ideale, Ideen und Themen von heute aufwerfen.

Die Band bringt ein energiegeladenes Liveset mit, wo immer sie auftaucht, und hat in den ersten Jahren bereits die Bühne mit Wisdom In Chains, Terror, All For Nothing, Evergreen Terrace und vielen anderen in ganz Deutschland geteilt.

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21. April: Seentaucherin

Christine Ratei auch bekannt als die Seentaucherin, verzaubert Hörer*innen mit starken Texten, die von leichten Melodien begleitet werden. Mit ihrer Gitarre nimmt die lebensbejahende Mittvierzigerin ihre Zuhörer*innen regelmäßig mit auf eine interessante Reise durch die Verbindungen von Suchen, Finden, Loslassen und Wiederfinden. Es ist ein Zusammenspiel von Anekdoten, Ideen, Fragen und anderen kleinen Köstlichkeiten, die dem musikalischen Beisammensein so eine unverkennbare und einzigartige Note verleihen und dem Publikum nicht nur im Ohr, sondern vor allem im Herz bleiben.

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14. April: Subersiv

Subversiv ist eine antifaschistische Punkband aus Gadebusch.
Wir sind 5 Leute und haben uns 2018 gegründet.
Am 18.03 2022 haben sie nach ihrer Demo EP ihr erstes Album „Wir sprengen alle Grenzen veröffentlicht.

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07. April: Nullpunkt

Nullpunkt – Die Kinder der Küste sind wieder da und haben ein neues Album mitgebracht. „Gemischtwarenladen“ ist im Oktober 21 erschienen und wird am Freitag den 08.04.2022 live im M.A.U. Club released. Norddeutscher Punkrock vom feinsten. Perfekt also, dass Sänger Sven am Donnerstag ab 19 Uhr im Heimspiel zu Gast sein wird.

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31. März: Annka Prosa

Annka Prosa ist eine 26 Jahre alte, Singer-Songwriterin aus Rostock. Musik macht sie schon ihr ganzes Leben lang. Mit 12 schrieb sie zwar schon ihren ersten Song, wagte allerdings erst im April 2021 den Schritt in die Öffentlichkeit. Ihre Musik ist wie das Leben. Manchmal fröhlich, mal melancholisch oder etwas dazwischen. Dabei klingt meist ein Hauch Melancholie mit. Die Musikrichtung ihrer Songs reicht von Acoustic Pop mit Klavier oder/und Gitarre bis Electro Synth Pop.

Nach ihren ersten SIngle-Veröffentlichungen Illusion, Mirror of the Soul und Küstenkind erschien im November ihre erste EP  `Autumn Leaves´.

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24. März: Lappalie

Lappalie sind fünf hoffnungslos romantische Typen, die seit 2015 zusammen Musik machen. Die Bandbesetzung wird durch Geige und Mandoline ergänzt. Die Instrumente sind akustisch, das Klangbild irisch, die Vorbilder Liedermacher*innen, die Attitüde Punk.

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17. März: David Jaeger

David Jaeger spielte für einige Jahre mit seiner Band hauptsächlich Cover-Songs, was ihm aber bald schon nicht mehr genug war.

Somit fing er 2020 an eigene Songs zu schreiben und diese im Tonstudio produzieren und aufnehmen zu lassen. Durch einen Berufswechsel, musste er das Bandprojekt leider aufgeben, dennoch wollte er seinen Weg gehen. Momentan macht er als Solokünstler weiter, produziert Songs und sucht eine Band, die die Pop Musik mit ihm teilt und diese auch live präsentieren möchte. Mittlerweile hat er sechs eigene Songs und weitere sind schon in Produktion. Fünf seiner Songs sind bereits unter anderem auf Spotify und Youtube veröffentlicht worden und der sechste Song erscheint bald. Freut euch also immer auf neue Songs. Es geht immer weiter mit der Musik.

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10. März: Klatsche

Klatsche sind ein Instrumental Stoner Noise Duo (Git/Dr) aus Rostock. Wuchtige Riffs und eine Prise Chaos sorgen besonders live für klingelnde Ohren!

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03. März: FobbE

FobbE? … das bin ich und ich mache Texte mit Musik. Und zwar nach einem kleinen Fahrplan, dem ich folge: Mein Ziel sind 12 x 12 Lieder. Davon sind jetzt schon 78 zu hören. 66 weitere sind noch in Arbeit, aber von der Idee her klar. Alle fertigen Lieder und weitere Texte kannst du auf ebbof.de nachlesen. Mein Plan dabei war eher evolutionär als revolutionär. Zunächst erschienen „Mineral“, „Von Bäumen und Gärten“ und „Sozialkritische Insektenlieder“. Dann „Das Wesen“, „Wörter und Worte“ und „Demokraten sind wählerisch“. Im aktuellen Album dreht sich alles ums Geld und schräge Typen. „Hobby Geld und Typen“ erschien am 28.01.2022.

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24. Februar: Sterni.Fritz

Sterni.Fritz ist ein Duo aus Rostock. Pia und Joëlle singen, spielen Bass, Orgel, Drumpad und vieles mehr.
Ihre Songs sind flippig, melancholisch, ohrwurmverdächtig und erzählen aus dem alltäglichen Leben.
Von sich selber sagen sie: Wir machen Pop, aber irgendwie anders. Kürzlich erschien ihre erste Single „DRUNK” und bis 1. März läuft noch ihre Crowdfunding-Kampagne bei Startnext für die Produktion ihrer erste EP ‚THRIVE‘.

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17. Februar: Eric Moilanen

Erik Moilanen ist das Solomusikprojekt von Erik Scheibler, dass von 2004-2008 unter dem Namen “Tech-Freak-Erik” erste technoide Demos produzierte, ehe mit dem Namenswechsel 2009 ein Veränderung Richtung Pop-Rock stattfand.Die Musik und deren Texte erzählen von den Veränderungen dieser seltsamen Sache namens Leben, vom sich stets neu finden und vom Loslassen. Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt, aber immer fokussiert wandernd vom tiefen Winter zum blühenden Frühling. Mit dieser Attitüde ist Erik Moilanen seit inzwischen 13 Jahren erfolgreich und passioniert erfolglos. Das Projekt wird am 30.08.2025 zu Ende geführt werden.

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10. Februar: Gone Gravity

Wie oft wurde die Rockmusik schon für tot erklärt?

Doch stattdessen lebt sie stärker denn je.

Und dies stellen Gone Gravity aus Rostock eindrucksvoll unter Beweis. Mit ihrem Alternative Rock, der gekonnt klassische Elemente mit modernen Ansätzen mischt, zeigen die fünf Jungs wie Rockmusik im 21. Jahrhundert klingen muss. Neben dem differenzierten Gitarrensound und der drückenden Rhytmusgruppe fällt sofort der prägnante Gesang auf. Verspielte Arrangements wechseln sich einschlägig mit straighten Passagen ab. Das Ergebnis schielt stark auf alte Größen wie KISS oder Guns n‘ Roses, lässt dabei aber nicht aktuelle Vorbilder wie Imagine Dragons oder The Killers außer Acht. Am Ende bleibt dabei eines festzustellen:

enorme Ohrwurmqualität.

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03. Februar: KiDZ

KiDZ mit Z, aber ohne „mit Z“, das ist das musikalische Ergebnis einer Rostocker Freundschaft. Die beiden Kumpels Ludwig und Konrad spielen eine Mischung aus Indie Pop und Alternative Deutschrap – schwer zu sagen. Viele Synthies und eine Menge Auto tune sind auf jeden Fall die dominantesten Sounds in den KiDZ Songs. Mit smarten, lustigen Texten macht die Musik von KiDZ spaß und bringt eine Menge gute Stimmung mit sich. Wenn die Musik von KiDZ ein Essen wäre, wäre sie ein Chupa-Chups Crazy Dips Lutscher.

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27. Januar: bEND

bEND aus Bad Doberan/Rostock veröffentlicht in Kürze ihr erstes Album „Grapefruit“. Zu hören sind eigenständige, melodiöse Rocksongs mit kritischen, englischsprachigen Texten. Das Album, welches zwar mit zarten, atmosphärischen Ambient-Sounds beginnt, entwickelt sich aber bald zu einem Reigen aus abwechs-lungsreichen Rocksongs. Einige Songs überschreiten die gewöhnliche 4-Minuten-Länge, so dass sich bEND hier von ihrer spielfreudigen, aber auch experimentelleren Seite zeigen und die konventionellen Muster des Mainstream-Rock phasenweise hinter sich lassen. Wer gitarrenbetonte Rockmusik mit markanten Grooves, warmen Orgelsounds, verspielten Synthesizerklängen und teilweise mehrstimmigen Gesang schätzt, könnte an bEND und ihrem ersten Album „Grapefruit“ Gefallen finden.

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20. Januar: Peter Musk

Peter Musk wuchs in einer Musikerfamilie auf und ging nach seiner Schulausbildung in die bayerischen Berge für eine Ausbildung zum Bildhauer. Neben seinen außergewöhnlichen Skulpturen und Malereien schrieb er bereits mit 15 Jahren erste eigene Songs, die den Zuhörer in eine andere Welt transportieren und die er regelmäßig auf YouTube und nun auch auf Spotify veröffentlicht. In seinem Stil finden sich sowohl brasilianische, nordische als auch arabische Einflüsse die allesamt in diesem Musikfluss kanalisiert werden. Seine Kunst findet sich auch in der „realen“ Welt: Seine Skulpturen und Malereien wurden schon regional als auch überregional ausgestellt. Zudem tritt Peter Musk als Solist, aber auch mit verschiedenen Bandkonstellationen auf. Sein neues Album heißt „White Noise River“, welches er zusammen mit Jonathan Dintner & Felix Lau produziert hat.

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13. Januar: Mæntik

Mæntik spielen Heavyrock, bei dem sich melodische Passagen mit cleanem Gesang, weniger seichten Parts und aggressiven Vocals abwechseln. Es wird Wert darauf gelegt, eine große Bandbreite an Tempi und Stimmungen zu vermitteln. Dadurch wird von Feuerzeug-Ballade bis Headbang-Riffmonster alles abgedeckt. Die klassische 5-köpfige Besetzung aus Gesang, zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug wird durch gelegentlich eingespielte Synthesizer Klänge ergänzt. Die Mitglieder von Mæntik sind erfahrene Musiker aus Rostock und von Rügen, die in unterschiedlichen Besetzungen auch vorher schon zusammen musiziert haben. Daraus ergibt sich ein eingespieltes Team aus Freunden, das seine Spielfreude auf der Bühne an das Publikum weitergeben kann. Die Bühnenperformance ist deshalb nicht gestellt oder geprobt, sondern folgen den Emotionen der Musik. Hauptsache ist, es wird nicht rumgestanden.

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06. Januar: Projekte PopKW

PopKW hat einige Projekte, die sich mit der Newcomer Szene in MV beschäftigen und fördern. Dazu gehören unter anderem das Landesrockfestival, das Bandnetzwerk „Sprotten“ und der PopFiSH. Zusammen mit Keylipp, dem Drummer der Million Fellas, rede ich über ebendiese Projekte und welche Vorteile Musiker*innen aus ihnen ziehen können.