Unsere Gäste 2013:

Inhaltsverzeichnis

Heimspiel am 26.12.2013 mit Antispielismus

Wie schreibt man eigentlich Ska? SSSSS … SSSAAAA … ÖHM … ach was!
ANTISPIELISMUS! Genau so, und kein bisschen anders schreibt man Ska! Man nehme neun verrückte Rostocker, fanatisch, symphatisch, hanseatisch. Mindestens so schief gewickelt, wie der Turm von Pisa und als Band so heavy wie Forrest Gump beim Tischtennis, nur dass sie die Pralinen sind.

Mit diversen Zupf-, Schlag- und Blasinstrumenten lassen sie sich auch in sachen Reggae und Punk nicht die Butter vom Brot nehmen. Und das Ergebnis, das dabei raus kommt, kann sich allemal sehen lassen.

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Heimspiel am 19.12.2013 mit Looney Roots

LOONEY ROOTS machen Ganzkörpermusik vom Fuß bis in den Kopf. Am besten gleichzeitig. Direkt auf den Punkt. Hier begegnen sich entspannte Köpfe und zuckende Tanzbeine.

Dabei geht es natürlich auch um Positive Vibration und den berühmten „One Step Forward“ statt „Two Step backword inna Babylon“. LOONEY ROOTS mischen aus erdigen Rootsreggaetunes, Ska-Elementen, wabernen Echos, DUB Effekten und stampfenden Raggagrooves eine zeitfreie Reise für ein tanzfreudiges Publikum. LOONEY ROOTS stellen sich experimentierfreudig auf diesem musikalischen Weg der aufkommenden Entleerung der hiesigen Kultur – Landschaft entgegen. I R I E ! ! !
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Heimspiel am 12.12.2013 mit Maheli Moor

Maheli singt und spielt selbstgeschriebene Lieder für für dich, für mich, für ALLE.
Musik machen ist ihr Nebensache und Hauptsache zugleich. Musik gehört für Maheli zum Leben, wie das Atmen. In der christlichen Großfamilie wurde schon Morgens eine Andacht mit Liedern abgehalten. In ihrer Familie durfte jeder ab der zweiten Klassenstufe ein Instrument erlernen. Maheli sang in jedem Schulchor und am liebsten im Gospelchor. Bei der Namensgebung dachte ihre Mutter immerhin an die Gospelsängerin Mahalia Jackson.
Das ihr Gesang einmal eigene Kompositionen und Texte hervorbringen würde, die sie der Welt mitteilen möchte, hätte sie früher kaum geglaubt.

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Heimspiel am 05.12.2013 mit Kristina Jung

Die Sonne in der Stimme und den Winter in der Seele zog Kristina Jung 2011 aus, um den Blues zu lernen. Nach einem Jahr in der nordamerikanischen Kälte, im Land des Folk und Bluegrass, ist sie jetzt zurückgekehrt um die Früchte ihrer Arbeit zu verschenken. Kristina Jung macht epischen Folk für wilde Herzen, sie singt von Königen, Piraten und Sirenen, von Verführung, Schuld und durchwachten Nächten und stößt mit uns auf ein Leben voller Rock’n’Roll und Weisheit an.

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Heimspiel am 28.11.2013 mit Show Off Freaks

Show off Freaks haben in den letzten Jahren alles andere als stillgehalten. Touren in ganz Deutschland, in der Schweiz, in Russland und der Tschechei. Auch auf 2 Studioalben können die Jungs verweisen. Nach einem Besetzungswechsel und einem kreativen Winter startet die Band 2012 mit neuen Songs und neuem Sound in die neue Saison! Show off Freaks gehen weiterhin ihren Weg und man darf umso gespannter sein, was es von den drei Jungs in Zukunft zu hören gibt! Derzeit ist Album Nummer 3 in Arbeit und wird am 20.11. 2013 erhälltlich sein!!!
Alle aktuellen Infos zu den Shows findest du im web!
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 Heimspiel am 21.11. mit Minitimer Katzenposter

„Was bin ich froh nicht in Berlin zu bleiben, da sehen alle scheiße aus!“
Diese Zeile aus dem Song „Nichts wird sich niemals ändern“ der Rostocker Indie-Rocker Minitimer Katzenposter soll kein Ressentiment gegen die Hauptstadt sein, sondern eine Liebeserklärung an die hanseatische Heimat von Arne Koevel, Thomas Müller, Stephan Holtz, Hannes Vopel und Henri Seel.

Ihren Bandnamen haben sie im wahrsten Sinne des Wortes einer Schnapsidee zu verdanken und stehen nun dazu. Ein Jahr nach ihrer Gründung gab die Band mit der EP „Pläne für Gestern“ 2011 ihr erstes Lebenszeichen von sich. Was zu Beginn der Bandgeschichte noch heimlich der Hamburger Schule lauschte, mauserte sich im Laufe der Zeit zu einer völlig eigenen Art und Weise, die zarte Härte der kleinen Momente des Lebens in Worte, Rhythmen und Melodien zu verpacken. Mit ihrer jetzt erscheinenden zweiten EP malen MTKP nun „Bilder in Beton“. Produziert wurde diese von Blackmail-Gitarrist Kurt Ebelhäuser, der sogar selbst ein paar Gitarren-Licks beisteuerte. Erscheint die Sprache der Gefühle in den Songs, die mit ihrer nordischen Melancholie so still und doch so laut sein können, manchen vielleicht auch zunächst kryptisch und verworren, wirkt alle Kommunikation barrierefrei, sobald Sänger Arne sein Herz auf die raue Zunge legt. Man spürt deutlich die Weite der See, die Sehnsucht nach dem Unbekannten und das nach außen gekehrte Innenleben einer jungen hungrigen Generation, welche im Kampf um Oberwasser nach Luft ringt. Minitimer Katzenposter bieten Epik in musikalischer Einfachheit, die mit echter Bodenständigkeit die Weite des Lebens spüren lässt und so ein zufriedenes Lächeln in das Gesicht von Fans ehrlicher Musik zaubert.

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 Heimspiel am 07.11.2013 mit Killi

Killi (Killian Jäkel) ist Singer und Songwriter aus Neustrelitz. Der gießener Student wirkte schon in mehreren Bands, wie „Lyrix“ und „Barbie ist keine Actionfigur“ mit und zieht nun allein durchs Land, immer auf der Suche nach neuen Gigs und Inspirationen.

Die Ideen zu seinen Liedern stammen hauptsächlich aus eigenen Erfahrungen und Erlebnissen und sollen weniger einen autobiographischen Charakter implizieren, als eher eine Verbindung mit dem Hörer zu schaffen. Es erwartet euch ein aufgeschlossener junger Mann, der viel Zeit mit der Musik verbringt und auch gerne mal einen weiten Weg auf sich nimmt um seine Musik den Leuten näher zu bringen.
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 Heimspiel am 31.10.2013 mit VAyL

VAyL ist ein Stonercore Trio aus Berlin, gegründet 2011. Mit Hagen Ohmstede (guit/voc), Ben Ohmstede (bass/2nd-voc) und Tony Müller (drums/percussions), zaubern die Drei ein akustisches Armageddon und
schicken einen Ohrwurm nach dem anderen ins Rennen.

Ein groovig- melodischer Bass gibt sich die Bro-Fist mit donnernden Drums, die auch gern durch frische Dub-Step-Intermezzos überraschen.
Brachiale Gitarrenriffs lassen sowohl den Slo-Mo, als auch den Thrascher bangen.
Mit etwas weniger „LaLaLa“ und etwas mehr „Hell Yeah Baby“ verkünden die Vocals die Worte VAyL’s:
„Go with the Goat!“
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Heimspiel am 24.10.2013 mit Les Bummms Boys

Schnecken, Fruchtfliegen, das Tier welches in vielen von uns steckt bzw. entdecktwerden möchte, das Bedürfnis sich zu bewegen und zu schwitzen, die Haare wehen zu lassen, oder auch gern ein Liebesgeständnis für die Sache loszuwerden die wir alle lieben. MUSIK! Zu einfachem und direktem Sound, geprägt durch Straßenmusik, ballern Bass, Klampfe, 2 Stimmen sowie die Perkussions- Tanzmaschinerie, die durch Cajon, Booster Set, Congas und Djembe-Monatsabbo das Wippen in Fuß und Hüfte serviert, fröhlich Richtung Audienz.

Heimspiel am 17.10.2013 mit Moderator Alligator

Irgendwo zwischen groovigen Popsongs und funkigem Rockgefrickel, da bewegen sich Moderator Alligator. Trotz Küstennähe gibt es keine Seemannslieder oder ähnliches Geschunkel

Im Gegenteil: Ihre musikalischen Zitate holen die 3 Jungs und das eine Mädel irgendwo aus den 70er jahren, vielleicht Amerika, jedenfalls nahe des Soulfunks und abseits der Ostseeküste. Rock bleibt dabei aber immer die Basis und aus Geschunkel wird cooles Kopfnicken.

Heimspiel am 10.10.2013 mit levee

Die Geschichte von „Levee“ beginnt im Jahr 2009 als sich Marcel (guitar), Florian (guitar) und Patrick (drums) zum ersten Mal bei einer Jam Session in Rostock trafen. Schnell wurde klar: die drei wollen gemeinsam Musik machen.
Nachdem Bassist und Sänger die Gruppe komplettierten, konnte die Band unter dem vorläufigen Namen „Muff Squid“ loslegen.

Erste regionale Gigs folgten. Die Besetzung hatte jedoch keinen Bestand und der Posten am Bass wurde frei. Felix trat als Aushilfe bei einem Auftritt der Band bei und wurde so der neue Mann am Bass.
Als dann im Jahr 2011 der damalige Sänger die Band verließ, nutzen die verbliebenen 4 dies und zogen sich zum intensiven Songwriting zurück. Erst nachdem die Instrumentalfraktion Hauke (vocals) auf einer Session im Jahr 2012 kennen lernte, trat die Band wieder ins Rampenlicht. Ein neuer Name sollte den neuen Abschnitt der Bandgeschichte einleiten – „Levee“.
Um den neuen Sound festzuhalten, wurden zunächst drei Songs aufgenommen. Die Musik von „Levee“ besteht ausAnleihen aus Blues-, Funk- und Stonerrock. Einflüsse wie Rory Gallagher, Red Hot Chili Peppers, Tool und Jimi Hendrix runden die Mischung ab.

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Heimspiel am 03.10.2013 mit Sun of a Gun

Die Rostocker Formation Sun of a Gun ging aus der ehemaligen Mecklenburger HipHop-Formation „StylesDelivery“ hervor, da der damalig gegenwärtige Spielplatz den beiden ehemalig gemeinsamen Front-Jungs Tom und Flo zu eng und staubig wurde. Es sollte frischerer Sound her, mehr als Rap, HipPop oder sonstiges.

Es sollte klingen, als könnte man im Handumdrehen eine Schublade dafür erfinden. Also machten sich die beiden auf den Weg hin zum Sprechgesang und reinen Gesang, gemischt mit Rap-Strophen in der bislang praktizierten Form. Im Herbst 2011 folgte der erste große Umschwung für die Band: Tom, einer der beiden Frontleute, zieht sich als Sänger der Band zurück. Seither besteht das Team aus Sprechgesänger Florian, Bassist Arne, Gitarrist Mülli und Drummer Hannes. Die damit einhergehende Umstellung, Neuverteilung und Identitätsfindung umspannte das Jahr 2012 und kulminiert in der am 15.03.2013 erscheinenden EP „Ein entschiedenes Vielleicht“, indem die Band sich erstmals als solche auf einer Platte präsentiert.
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Heimspiel am 26.09.2013 mit Timmy Be Tight

TimmyBeTight ist eine moderne Band aus Rostock, die sich nicht vor Popeinflüssen fürchtet. Im März 2013 veröffentlichten sie ihre erste EP unter dem Namen “Nostalgia“.
Die vier Songs dieser EP können kaum vielseitiger sein. So gibt es zum einen präzise Rockriffs, Dubstepparts, straighte Beats und zum anderen harmonische und eingängige Momente.

Die Standardbesetzung aus Bass, Gitarre, Drums und Gesang wird unter anderem von Synthiesounds und Klavier unterstützt. Um auch Live überzeugen zu können, spielen sie ausschließlich mit Click. Die Jungs legen Wert auf eine professionelle Performance und wollen eine gute Zeit auf der Bühne haben.
Häufig wird die Musik von TimmyBeTight mit warmen Sounds aus Californien verglichen. Es fallen Vergleiche mit Bands wie Incubus, Coldplay oderMuse. Insgesamt lässt sich der Sound gut mit experimentellen Pop-Rock beschreiben.
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 Heimspiel am 19.09.2013 mit XPLAIN

Ric Plain hat 2010 ein Projekt begonnen welches unter den Namen Plainveil besteht. Ende 2012 traf er Christina Sprenger. Er war von ihrer Stimme und ihrem Musikgenre beeindruckt. Er fragte sie, ob er einen Remix von einer ihrer Songs machen darf, was sie bejahte. Als sie diesen zuhören bekam, war sie überzeugt mehr von dieser Art Musik zusammen machen zu können.

Schaltet ein und lasst euch von dieser außergewöhnlichen Electronic Dark Pop Kombo überraschen!
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Heimspiel am 12.09.2013 mit The Secret Door

Direkt aus der Ära des Rock n’ Roll, Mersey Beat und Rhythm & Blues kommt der Sound von The Secret Door.
Nach 4 Jahrzehnten kryonischem Kälteschlaf fand sich das bunte Trio in einer fremden Musikwelt wieder, beherrscht von kalter Elektronik, sülzigem Pop und überschwerem Metall – in einer Zeit, gegen welche die Erinnerungen an die Sechziger wie ein kaleidoskopischer Meskalintraum wirkten. Während sie noch mit den Nachwehen des Kulturschocks rangen, erhob sich eine Stimme aus den Tiefen ihrer Synapsen, die da sprach:

„Die Menschen von heute haben vergessen, wie man groovt… Befreit den Rock n‘ Roll, gebt ihm seine wahre Form zurück und tragt ihn hinaus in die Gegenwart!“
Und so kam es, dass The Secret Door in einer nahegelegenen Garage die Instrumente aus den Tweed-Koffern holten und dem Sound der alten Tage neues Leben einhauchten. Abgewetzt und ungebügelt, aber wohlgeformt poltern ihre Songs seither von den Bühnen des 21. Jahrhunderts, schmiegen sich um jedes Tanzbein und bringen es zum schwingen.

 Heimspiel am 05.09.2013 mit Guba Ne Dura

Hinter Guba Ne Dura (etwa: „sich das Beste vom Leben nehmen“) verbirgt sich eine 8 köpfige Balkan-Ska-Brass Formation aus Rostock, die nur ein Ziel hat: Alles und Jeden zum Tanzen zu bringen!

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Heimspiel am 01.08.2013 mit Moderator Alligator

Irgendwo zwischen groovigen Popsongs und funkigem Rockgefrickel, da bewegen sich moderator alligator. Trotz küstennähe gibt es keine seemannslieder oder ähnliches geschunkel. Im gegenteil: ihre musikalischen zitate holen die 3 jungs und das eine mädel irgendwo aus den 70er jahren, vielleicht amerika, jedenfalls nahe des soulfunks und abseits der ostseeküste. Rock bleibt dabei aber immer die basis und aus geschunkel wird kooles kopfnicken.

 Heimspiel am 18.07.2013 mit SonuVab!tch

Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch, auf alles Halbgare, Emotionslose und Uninspirierte geht diese Band auf ihre Instrumente los.
Sie halten den stinkenden Schlamm nicht aus, mit dem deutsche Radiosender die Gehörgänge ahnungsloser Musikfans verstopfen und nehmen es nun selbst in die Hand.

Musik machen, die man selber am liebsten hört und dabei die Menschen vor sich zum Schwitzen und die Bühne unter sich zum Bersten bringen- Volume auf 10, Sicherung raus und der ganze Scheiß wird weggeblasen, der einem ans Regal des Lebens pissen will.
Egal ob Neonazis, das Mädchen, das einen nie beachtet hat, oder die fehlende Zivilcourage Deutscher Bürger – Alle kriegen ihr fett weg, wenn die Amps am Begrenzer schrauben und das Zäpfchen aus dem Rachen fliegt. Dafür stehen die fünf Jungs mit ihrem Namen – SonuVabitch – und das Publikum mit ihnen – Kopf!

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 Heimspiel am 11.07.2013 mit u.bird

Was passiert, wenn man einen Mediziner, Chemiker, Theologen, Medienwissenschaftler und einen Zimmermann mit 5 verschiedenen Instrumenten in einen Raum einschließt? Der Chemiker sucht an der Gitarre ständig nach neuen Herausforderungen, testet Reaktionen von Tönen und braut einen ganz unverwechselbaren Sound.

Der Zimmerman bearbeitet den Bass ähnlich filigran wie die kunstvoll verzierte Anrichte aus dem 18. Jh., während der Mediziner behutsam seine operative Fingerfertigkeit dem epiano widmet. Der Theologe steuert mit seinem Glauben an Gott und den guten sound die nötige emotionale Priese bei und der Medienwissenschaftler ist die trommelnde Schnittstelle, die das Gerüst für die Performance der Band bietet. u.bird besticht durch den vollen sound, verpackt in soulig funkige Gewänder. So smooth sie klingen können, so verspielt überaschen sie den Hörer auch mit Ausflügen in den Jazz und Rock.
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Heimspiel am 04.07.2013 mit Joggä&Schlips

Am 04.07.2013 ist die Band Joggä&Schlips zu Gast bei Heimspiel. Beim Rostock Rockt Nachwuchsförderpeis konnte sich die Band erfolgreich präsentieren und  tritt nun am 06.07.2013 gegen die Band Rabaukendisko an.

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Heimspiel am 26.06.2013 mit Pandora

PANDORA ist eine klassische Rockband die sich zur Aufgabe gemacht hat, die Essenz des Hardrock ins 21. Jahrhundert zu bringen – bluesbasiert, rifforientiert, begeisternd und mitreißend.
Inspiriert von 60er- und 70er Jahre-Größen wie Led Zeppelin und Aerosmith, bringt die Band dabei nicht nur Bühne und Publikum zum kochen, sondern treiben in kraftvollen Rocksongs, gefühlvollen Balladen oder coolem Blues ihre spielerischen Fähigkeiten bewusst an immer neue Grenzen.

Angetrieben von den kraftvoll-groovigen Drums und dem soliden und trotzdem verspielten Bass, entsteht eine Dynamik zwischen den Bandmitgliedern, die sofort auf den Zuhörer überspringt. Das Zusammenspiel der Gitarren, straight-forward und doch ornamental, verleiht dem Ganzen Ohrwurmcharakter und Wiedererkennungswert. Zusammen mit dem charakteristischen, melodischen Gesang und den markanten Texten, in denen die Band gekonnt alle Bereiche des Lebens verarbeitet, entfaltet die Musik schließlich ihren vollen Ausdruck
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 Heimspiel am 20.06.2013 mit Coal And Crayon

„Coal And Crayon“ wird den Hörer mit auf eine musikalische Reise nehmen.
Eine Reise durch die Höhen und Tiefen des alltäglichen Lebens, gespielt in harten Riffs und melodischen Einlagen. Metal und Rock prallt auf epische progressive Einschübe und Grooves der derberen Sorte. So klingt der Coal And Crayon Sound.
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Heimspiel am 13.06.2013 mit Les Bummms Boys

Schnecken, Fruchtfliegen, das Tier welches in vielen von uns steckt bzw. entdeckt werden möchte, das Bedürfnis sich zu bewegen und zu schwitzen, die Haare wehen zu lassen, oder auch gern ein Liebesgeständnis für die Sache loszuwerden die wir alle lieben. MUSIK! Zu einfachem und direktem Sound, geprägt durch Straßenmusik, ballern Bass,Klampfe, 2 Stimmen sowie die Perkussions- Tanzmaschinerie, die durch Cajon, Booster Set, Congas und Djembe-Monatsabbo das Wippen in Fuß und Hüfte serviert, fröhlich Richtung Audienz.

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 Heimspiel am 06.06.2013 mit Kudde & die Kudders

Wenn laut schimpfende Möwen im Hafen um ihren wohlverdienten Feierabend gebracht werden, haben bestimmt Kudde & Die Kudders ihre Hände mit im Spiel.
Die Kudders?

Das sind die Leichtmatrosen Karl Bautermann (voc, git), und Käpt’n Bass (bg,voc) und Knurrig (dr, voc). Die Jungs aus dem Fischereihafen in Rostock-Bramow haben sich voll und ganz der maritimen Musik verschrieben. Und ihr Herz hängt am Rock´n´Roll.
Inspiriert durch ihren geheimnisvollen Freund Kudde verbinden sie Shanty-Klassiker mit fettem Gitarrensound, treibenden Basslinien und unglaublich
energischem Schlagzeugspiel. Das Ergebnis ist eine explosive Mischung aus ehrlicher handgemachter Musik, küstennahen Texten und viel Seemannsgarn,
auch bekannt als Shanty´n´Roll.
Kurzum: Shanty´s, Schiffermützen und Gitarren.
Kudde & Die Kudders garantieren beste Laune und rotzigen Shanty´n´Roll vermischt mit einer kräftigen Portion Ska, der niemanden ruhig sitzen lässt.
Wer sich schon immer insgeheim an einem lauen Abend am Meer nach Seefahrerromatik sehnte und für schweißdurchtränkten Rock´n´Roll etwas übrig hat, dem seien die Jungs wärmstens ans Herz zu legen.
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Heimspiel am 30.05.2013 mit camou

camou ist ein Akustikduo aus Rostock. Mit Cajon, Gitarre und Gesang schaffen Hauke und Gustav einen Sound der sich zwischen Akustik-und Balkan Pop bewegt.

 Heimspiel am 16.05.2013 mit Kyuchu

Kyuchu – Modern Rock aus Norddeutschland, gewürzt mit einem Hauch Alternative und verfeinert mit einer Prise Poppunk.
Das ist es, was die drei Jungs in der seit 2005 bestehenden Band ausleben und dem Publikum auf etlichen Konzerten immer wieder nahe bringen.

Dabei konnten die Jungmusiker schon in weiten Teilen der Republik musikalische Erfahrungen sammeln, wobei u.a. das Emergenza Ostdeutschland-Finale im Astra Kulturhaus Berlin, die erfolgreiche Teilnahme am Landesrockfestival, das Erreichen der Halbfinale-Show des Köstritzer ECHOLOT sowie der aktuelle Sieg der Vita Cola-Clubtour 2012 dazuzählen und die Band immer wieder auf eine neu zu ergründende Reise schicken und ihnen ebenso die Möglichkeit gibt, sich mit verschiedensten Bands die Bühne zu teilen. Dies in der vergangenen Zeit u.a. mit Emma6, Adolar, Stephan Michme, We Butter The Bread With Butter, Mutabor und vielen anderen. Im März 2011 war es schließlich auch soweit für einen Neuanfang, Kyuchu veröffentlichten ihre erste EP mit dem Namen “NEW BEGINNINGS”. Schritt für Schritt arbeiteten sich dabei die jungen Modern Rocker seit Oktober 2010 an ihre 5-Track-Platte. Entstanden sind Songs, die energiegeladener und ausdrucksstärker nicht sein könnten und nur darauf warten, präsentiert und von euch gehört zu werden.
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Heimspiel am 02.05.2013 mit Alles auf Anfang

Alles auf Anfang, das sind Steven am Mikro und an der Gitarre, Philipp am Bass und Niklas am Schlagzeug, die von Usedom aus ganz Deutschland wachrütteln wollen. Es war ein harter und steiniger Weg bis hierher doch die drei Jungs haben die Zähne zusammengebissen und durchgehalten. Und jetzt ist eine der höchsten Hürden genommen.

Das erste Album, „Das Ende vom Anfang“, hat Sound und Farbe angenommen und aus einer Idee wurde Realität. Die Band ist an all diesen Aufgaben gewachsen und der neue Sound ist reifer und lauter. Das neue Album ist alles andere als langweilig und für jeden musikverliebten Hörer zu empfehlen. Hier treffen tiefgründige Texte auf abwechslungsreiche Takte und Melodien. Dazu kommt eine von Emotionen geprägte Stimme. Ein gut gelungenes Stück Musik das zu (fast) jedem Anlass passt. Die Band ist aus ihren Kinderschuhen raus gewachsen und befindet sich nun auf dem Weg in die große Welt. Zerschlägt alle Schubladen in die sie gesteckt werden soll und fängt an ihre Message den Menschen da draußen nahe zu bringen und sich unvergesslich ins Hirn einzubrennen. Ab diesem Punkt geht esnicht mehr zurück, nur noch nach vorne. Und mit der neuen Scheibe ist der Weg geebnet um auch fernab der Insel neue Hörer zu gewinnen. Natürlich geht die Suche nach Auftritten weiter, denn im Terminkalender sind noch ein paar Seiten frei. Und wer genau wissen will wo und wann die Jungs genau spielen, wie sie klingen und was sie so den ganzen Tag treiben macht sich einfach auf den Internetseiten ein Bild…
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Heimspiel am 25.04.2013 mit Saitenhieb

Wir sind eine Hip-Rock Band aus Rostock und kombinieren Rock-, Metalriffs mit Rap und melodiösem Keyboardspiel. Unser Straßensound zeichnet uns aus und konkurriert mit aktuellen Aufnahmen, die auf Hochglanz poliert sind. Der Garagensound ist laut und dreckig – einfach handgemacht!

Heimspiel am 11.04.2013 mit Lukas Rauchstein

Lukas Rauchstein schreibt, spielt und singt Lieder, die so klingen wie die erste Erdbeertorte des Jahres schmeckt.
Doch auch an kalten Tagen weiß der Bombenstimmler unsere Herzen zu erwärmen – so manch spontaner Heiratsantrag musste auf der letztjährigen Winterreise vom Bühnenpersonal abgewehrt werden – Herr Rauchstein dankte es den Damen „Roswitha“, „Suse“, „Marie“ und „Nancy“ mit Anführungszeichen und gewidmeten Liedern.

Der junge Hans Albers aus Rostock – wie ihn die hanseatische Lokalpresse gerne nennt – weiß sogar zuweilen seine Stimme gegen Armut und soziale Ausgrenzung zu erheben, träumt davon ein Leuchtturm zu sein und spielt richtig gut Klavier. Die letzte deutsche Popstarhoffnung – wie er sich selbst gerne nennt – ist jung, dynamisch, charmant und noch dazu als Mensch verkleidet!
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Heimspiel am 04.04.2013 mit Cosmonauts Train Trip

Cosmonauts Train Trip, eine Rostocker Rockband, stellt in dieser Heimspiel-Sendung ihre neue CD vor.

 Heimspiel am 28.03.2013 mit Vietsmorgen

Die sechs Jungs aus den mecklenburgischen Städten Teterow, Güstrow, Rostock, gründeten sich im Sommer 2003. Schnell eroberten sie mit ihrer Musik, die Bühnen im Norden und Osten unseres Landes. Egal ob im Club oder beim Open Air, wer Vietsmorgen schon einmal live erleben durfte, wird gemerkt haben, dass neben einer genialen Bühnenpräsenz und druckvollen Sound, die Botschaft nie zu kurz kommt.

2005 erschien ihre erste Demo-Cd „Keine Zukunft“, 2008 die Cd „Hand & Fuß“ und 2009 zu hören auf dem Sampler „15 Jahre Zaunpfahl“, mit dem Song „Ich sehe Dich“
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 Heimspiel am 21.03.2013 mit Larrikins

Gegründet wurde die Band im Mai 2001. Damals begann das Projekt als Schülerband doch schnell zeigte sich, wer Lust auf mehr als eine Schülerband hat. Erste Auftritte wurden gespielt und die ersten Demotapes wurden im Proberaum aufgenommen und verteilt. Energiegeladene Shows, ehrliche und identische Texte, ein Mix aus Rock’n’Roll, Punkrock, Metal und Melancholie versucht die Band seit jeher zu verbinden.

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Heimspiel am 14.03.2013 mit Sun of a Gun

 

Die Rostocker Formation Sun of a Gun ging aus der ehemaligen Mecklenburger HipHop-Formation „StylesDelivery“ hervor, da der damalig gegenwärtige Spielplatz den beiden Front-Jungs Tom und Flo zu eng und staubig wurde. Es sollte frischerer Sound her, mehr als Rap, HipPop oder sonstiges. Es sollte klingen, als könnte man im Handumdrehen eine Schublade dafür erfinden.

Also machten sich die beiden auf den Weg hin zum Sprechgesang und reinen Gesang, gemischt mit Rap-Strophen in der bislang praktizierten Form. Nach diversen Projekten mit unter anderem Joe Rilla (Aggro Berlin, heute „Haudegen“) und Maschine von den Puhdys im Jahr 2009, nahm man das erste Album im eigenen WG-Wohnzimmer auf und landete mit „Sport ist ihr Hobby“ und „Morgenrot“ zwei Überraschungsohrwürmer im Ostseeraum. Sie schafften es bis zu Radio Fritz, Radio 1, Corax, Lohro und weiteren deutschen Lokalrundfunkstationen, Präsenz in Internetformaten und auf der Mattscheibe von TV.Rostock, Mixery Raw Deluxe und Arte.tracks gabs dazu noch obendrauf. Nach diversen Gigs und Supports von unter anderem Die Orsons oder Prinz Pi erschien im Folgenden 2012 die EP „Freunde der Sonne“ mit der Videosingle „Kleiner Mann“, die in der Blogosphäre, bei PutPat- und Tide-TV und verschiedenen Kleinfilmfestivals wie dem 19. Rostocker Filmfest (Platz 3 in der Publikumswertung) für Aufmerksamkeit sorgte. Es folgten Gastauftritte bei Rostocker Rappern wie Marteria oder Ostmaul und gemeinsame Shows mit befreundeten IndiePop-Bands wie Minitimer Katzenposter oder Audioliths Fuck Art, Let’s Dance. Im Herbst 2011 folgte der erste große Umschwung für die Band: Tom, einer der beiden Frontleute, zieht sich als Sänger der Band zurück. Seither besteht das Team aus Sprechgesänger Florian, Bassist Arne, Gitarrist Mülli und Drummer Hannes. Die damit einhergehende Umstellung, Neuverteilung und Identitätsfindung umspannte das Jahr 2012 und kulminiert in der am 15.03.2013 erscheinenden EP „Ein entschiedenes Vielleicht“, indem die Band sich erstmals als solche auf einer Platte präsentiert. Mit von der Partie in dem Arbeitsprozess war wieder Marteria/Marsimoto-, sowie Samy Deluxe-Produzent Dead Rabbit, als auch Tom Seoul und Nobodies Face für Songideen und Soundbeiträge, um die Kogge gemeinsam mit der Band in die richtigen Kanäle der Häfen zu lenken. Seeed-, Beatsteakes- und Marsimoto-Master-Mind Dog Young alias „Der Hund“ trug beim weiteren Mix und Master ebenfalls seinen Teil dazu bei, die angestrebte Grätsche aus echten Instrumenten und synthetischen Sounds zu meistern. Sun of a Gun sind schon eine Weile aktiv und nun doch völlig neu. Besser, lauter, nachdenklicher, abtrünniger? Vielleicht. Die Band will sich neu beweisen und ihre Welt mit den Leuten teilen. Ob ihr dies gelingen kann? Ein entschiedenes Vielleicht. Das wichtigste für alle dabei ist, dass sie es machen. Wohin der Wind weht, liegt nicht in ihrer Macht.
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 Heimspiel am 07.03.2013 mit Die Skunkxz

Wir machen deutsche Musik im Stile ähnlich wie Silbermond/Paramore, mal hart und rotzig und auch mal sanft. Wichtig ist uns das wir einfach Spaß daran haben und packen deshalb nicht nur ernste Themen an. Momentan arbeiten wir an neuen Songs und werden bestimmt schon bald ein neues Demo hier veröffentlichen.

Heimspiel am 28.02.2013 mit Levee

Die Geschichte von „Levee“ beginnt im Jahr 2009 als sich Marcel (guitar), Florian (guitar) und Patrick (drums) zum ersten Mal bei einer Jam Session in Rostock trafen. Schnell wurde klar: die drei wollen gemeinsam Musik machen. Nachdem Bassist und Sänger die Gruppe komplettierten, konnte die Band unter dem vorläufigen Namen „Muff Squid“ loslegen.

Erste regionale Gigs folgten. Die Besetzung hatte jedoch keinen Bestand und der Posten am Bass wurde frei. Felix trat als Aushilfe bei einem Auftritt der Band bei und wurde so der neue Mann am Bass. Als dann im Jahr 2011 der damalige Sänger die Band verließ, nutzen die verbliebenen 4 dies und zogen sich zum intensiven Songwriting zurück. Erst nachdem die Instrumentalfraktion Hauke (vocals) auf einer Session im Jahr 2012 kennen lernte, trat die Band wieder ins Rampenlicht. Ein neuer Name sollte den neuen Abschnitt der Bandgeschichte einleiten – „Levee“. Um den neuen Sound festzuhalten, wurden zunächst drei Songs aufgenommen. Die Musik von „Levee“ besteht aus Anleihen aus Blues-, Funk- und Stonerrock. Einflüsse wie Rory Gallagher, Red Hot Chili Peppers, Tool und Jimi Hendrix runden die Mischung ab.
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Link zur Sendung hier

Heimspiel am 21.02.2013 mit The Hoodoo Two

The Hoodoo Two sind kein Duo. The Hoodoo Two sind eine Two-Men-Band. Und was das bedeutet, kann und muss man live erleben. Some call it Rumpel-Blues, some call it Primitive Rock’n’Roll and Garage Poesie – wir haben drei Worte für The Hoodoo Two aus Rostock: Two-Men-Band, Warnow-Delta, Bluespunk.

Sie kommen direkt aus den Sümpfen des Warnow-Delta mit einer großen Portion Dreck an den Stiefeln, der vom Schlagzeug abgeklopft und mit schreiender Gitarre weggeputzt wird. Hell didn’t want ‚em and heaven is full.
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Mitschnitt der Sendung: hier

Heimspiel am 14.02.2013 mit Balladenschwein

Schnell entwickelte sich BALLADENSCHWEIN zum echten Solo-Nebenprojekt von Dani, ihres Zeichens Frontfrau der Rostocker Band TYROON. Es ergab sich hier die Möglichkeit Ideen umzusetzen, die außerhalb des TYROONschen Rock’n’Roll liegen und den solistischen Ambitionen zu frönen.
Seit 2010 wird das BALLADENSCHWEIN offiziell auf die Bühnen losgelassen. Und wer meint Musik von der Küste wäre platt, sollte sich hier vom Gegenteil überzeugen. Alle anderen natürlich auch.
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Heimspiel am 07.02.2013 mit Tibi Maiores

Tibi Maiores ist eine zweiköpfige Band aus der schönen Hansestadt Rostock. Die 2010 gegründete Band hat bereits ein Album aufgenommen. Auf ihrer Platte Nußschalenlebenswege findet man gleich fünfzehn Popsongs.

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Heimspiel am 31.01.2013 mit Rise from above

Seit 2007 sind die vier Rostocker von RISE FROM ABOVE nun schon mit ihrer kompromisslos eingängigen Version des Hardcore in Deutschland und Europa unterwegs.

Auf weit über 100 Shows mit Szenegrößen wie HATEBREED, DEATH BEFORE DISHONOR, WISDOM IN CHAINS, LIONHEART und BORN FROM PAIN hat sich die Band wie eine Tättoowierung in die europäische Hardcore-Landschaft gebrannt. Nachdem 2009 ihre schnell vergriffene Demo als Split-CD mit STAY COLD (Los Angeles, USA) über SNS RECORDS (Pennsylvania, USA) erschien, veröffentlichten die Rostocker 2011 ihr Debüt-Album „Phoenix“ über DISTRICT 763 RECORDS. Ihre erste eigene Headline-Tour NEVER GROWING COLDER (w/ Enecor) beförderte RISE FROM ABOVE von der Ostsee bis zum Mittelmeer. Aktuell arbeitet die Band nach einer Umbesetzung an ihrem zweiten Studio-Album, welches noch dieses Jahr erscheinen soll.
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Heimspiel am 24.01.2013 mit Antispieismus und Mach 4

Wie schreibt man eigentich Ska? Antispielismus! Genau so und kein bisschen anders schreibt man Ska. Man nehme neun verrückte Rostocker, symphatisch fanatisch, hanseatisch, mindestens so schief gewickelt wie der  Turm von Pisa und as Band so heavy wie Forrest Gump beim Tischtennis, nur dass wir die Pralinen sind. Mit diversen Zupf-, Schlag-und Blasinstrumenten lassen sie sich auch in Sachen Reggae und Punk nicht die Butter vom Brot nehmen. Und das Ergebnis. das dabei rauskommt, kann sich allemal sehen lassen.
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Außerdem zu Gast bei Heimspiel ist die Band Mach 4. Die Jungs der Punkband kommen aus der schönen Hansestadt Rostock. Die vierköpfige Band hat bereits ein Abum names Rocket Rider herausgebracht.

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Heimspiel am 17.01.2013 mit Burnin‘ Blankets

Burnin’ Blankets ist Rockmusik: Drei Jungs, die ihre Zeit als Musiker genießen – immer auf der Suche nach einem guten Songs, die nicht dem Strophe/Refrain-Schema folgen müssen, aber dürfen. Ausgehend vom Geist der 90er Jahre, der wütenden Bewegung von Grunge, langen Haaren und abgewetzten Jeans.

Seit 2001 haben die Mecklenburger über 150 Auftritte gespielt und zahlreiche CDs aufgenommen. In den vergangenen Jahren entwickelten sie einen Stil, der allen Schubladen ein Graus ist.Im Player schon ziemlich heiß, doch live unschlagbar. Burnin’ Blankets gehören auf die Bühne.
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Heimspiel am 10.01.2013 mit Country King

„Scheiss auf deine Countrymucke, ich geh‘ lieber abzappeln!“ Das waren die letzten Worte von Karlheinz Stockhausen bevor er seinen Döner essen wollte. Doch Stockhausen kam nie dazu. Denn Sheriff Prendergast prügelte ihm diesen mit einem Wisch aus der Hand. Der Döner flog der attraktiven Dirne Candy direkt ins Gesicht, woraufhin sie vor Schreck ihr Getränk in den Schritt des jungen Terence verschüttete. Dieser ließ reflexartig seine Zigarette ins Whiskeyglas vom Großgrundbesitzer Robertson fallen.

Das Glas fing Feuer und erschreckte Affenjoe, der daraufhin dem Mexikaner ‘Mochito‘ Sanchez in die Hand biss. Dessen schmerzverzerrter Schrei gellte durch die Nacht bis zum Country King. Der Mann, der für Country sein Leben geben würde, packte seine Gitarre und ritt so schnell er konnte zum Ort des Geschehens. Er hatte seine Band gefunden…
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